Bioresonanzverfahren

So funktioniert es

Die Grundlage des Bioresonanzverfahrens ist es, elektromagnetische Schwingungen über Elektroden an der Körperoberfläche zu messen, pathologische Frequenzen festzustellen und diese mit definierten Störfeldern zu beeinflussen. Dazu misst der Anwender biophysikalische Frequenzen mit Hilfe eines speziellen Geräts (z.B. Mora-Gerät, Bicom etc.). Er unterteilt sie in „gute“ und „schlechte“ Schwingungen. Über eine zweite Elektrode erhält der Körper modifizierte Schwingungen zurück. Das Verfahren beruht auf der Resonanz: Physikalisch können sich Schwingungen gleicher oder ähnlicher Frequenz auslöschen oder verstärken. Mit Hilfe von bestimmten Allergenen (z. B. einem Tierfell) sollen die Schwingungen verändert und Allergien ausgelöscht werden.

Sehen Sie die heute angebotenen Bioresonanzverfahren als ein modernes, professionelles, präzises Werkzeug, das den genauen und gegenwärtigen Gesundheitszustand im Körper messen kann. Dias Bioresonanzverfahren macht sich die Entdeckung zunutze, dass der menschliche Körper von einem extrem schwachen, aber messbaren elektromagnetischen Feld durchdrungen und umgeben ist, welches sich ständig verändert. Extrem schwache und feine elektromagnetische Schwingungen steuern Stoffwechsel - und Regulationsvorgänge in unserem Körper. Sie sind den biochemischen Vorgängen übergeordnet und steuern diese. Fehlerhafte Schwingungsmuster weisen auf anormale Prozesse hin und genau diese Frequenzen werden in den Bioresonanzanwendungen angewandt. Anders verhält es sich bei den Methoden der konventionellen medizinischen Diagnostik. Hier werden krankhafte Veränderungen oder Störungen der Regulationsenergien nämlich erst dann erfasst, wenn Organe schon konkret betroffen sind.

 
Empfehlungen
Happy Times
Nur gute Nachrichten - wer wünscht sich das nicht?
Dieter Broers
Dieter Broers, Bio-Physiker und Autor
Aquarian Healing
A Vibration of Energy Taking Us Beyond the 21st Century
HUNA
Magie ist keine Hexerei
WIFI
Wirtschaftsförderungsinstitut, Möglichkeiten für alle